Das Modul »Interaction Design« vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im interaktiven Design. Die Studierenden lernen, ansprechende und benutzerfreundliche interaktive Produkte zu gestalten und bereiten sich auf weiterführende Kurse im Bereich des Interaktionsdesigns vor.
Das Modul »Computergrafik« vermittelt die gestaltungsrelevanten und technischen Grundlagen der Visualisierung und Bildkomposition in der virtuellen Realität. Im Fokus steht die selbständige Planung und Ausarbeitung eines CGFX basierten Still-Images.
Das Fachmodul »Interactive Storytelling« beinhaltet die Fächer »Drehbuch und Storyboard« und »Videoproduktion«. Im Rahmen des Fachmoduls werden interaktive Video-Filme konzipiert, inszeniert, produziert und publiziert.
Das Fach »Motion Design« beschäftigt sich mit der Informationsvermittlung mittels animierter Medienelemente. Grundlage hierfür bilden neben Zeichnungen / Grafiken schwerpunktmäßig die sog. Lens-Based-Media, also Medienelemente, die originär mit Foto- und Video-Kameras erzeugt werden.
Im Modul »E-Learning« erwerben die Studierenden didaktische Grundlagen für interaktive Lernprozesse und gestalten mediendidaktische Konzepte sowie interaktive Anwendungen. Sie lernen, Projekte teamorientiert zu planen und umzusetzen, Inhalte unter verschiedenen Gesichtspunkten zu erstellen und setzen ihr Wissen in einer eigenen Lernapplikation um.
Das Modul »User Experience Design« vermittelt aktuelle Erkenntnisse über menschliches Verhalten in der digitalen Produktentwicklung. Die Studierenden können ganzheitliche Nutzungserlebnisse digitaler Medien bewerten, konzipieren und prototypisch umsetzen. Sie sind in der Lage, komplexe Problemstellungen selbständig zu bearbeiten und psychologisches Grundlagenwissen für positive Nutzungserlebnisse einzusetzen.
Die »Bachelorarbeit« ist das letzte große Projekt, mit dem die DM-Studierenden ihr Studium abschließen. In der Bachelorarbeit können die Studierenden aus den Schwerpunktgebieten des Studienganges auswählen und müssen in Absprache mit dem / der fachlich betreuenden Professor*in ein Projekt selbständig bearbeiten. Die Bachelorarbeit besteht aus einer theoretischen Ausarbeitung und aus einer praktischen Anwendung.
Der »Aufbaukurs Fotografie« ist eine Fortsetzung des Pflichtfaches »Fotografie«. Im Aufbaukurs lernen die Studierenden im ersten Teil fortgeschrittene Studiotechniken und verbinden diese mit den Methoden der Bildbearbeitung, um Werbefotografien zu entwickeln. Im zweiten Teil arbeiten sie an einem eigenen, thematisch zusammenhängenden fotografischen Projekt.
»0t1« versteht sich als Spielwiese und Experimentierfeld für digitale Gestaltung. Hier beschäftigen wir uns mit zukunftsweisenden Technologien, hinterfragen Medienkonsum und Aufmerksamkeitsökonomie und finden Freude an der kreativen Auseinandersetzung mit gestalterischen Herausforderungen.